Diverse Tipps zum und über das Heimkino


Heimkino. Alles Wichtige 

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Heimkino. Welche Komponenten sind nötig, was kann ich benutzen, was muss ich neu kaufen? Welche Hersteller sind empfehlenswert? Diverse Tipps zum und über das Heimkino

Kurze Erläuterung

Sinn des Heimkinos

Das Heimkino, im englischen auch Home Cinema genannt, hat den Zweck der akustischen und visuellen Nachbildung der Kinoatmosphäre in Privatwohnungen. Mit zunehmenden technischen Möglichkeiten  wächst der Anspruch an die Qualität des Kinos (Raumtonverfahren) und der Unterhaltungselektronik. 

Von vielen Einzelgeräten zum Heimkino

In laufend zunehmend vielen Haushalten finden wir heute eine Situation vor, wie sie in den meisten Unternehmen vor 25 Jahren herrschte, als noch keine Computernetzwerke exitierten. Es gibt viele unterschiedliche Geräte, die alle digital arbeiten, irgendwie auch kompatibel zueinander sind und dennoch ein unabhängiges Eigenleben führen. Da gibt es die Heimkino-Anlagen mit Surround-Sound, die LCD- oder Plasma-TVs, die HiFi-Anlagen, die Digitalkameras, die MP3-Player, die Internetradios, DVD-Recorder, Playstations, Gameboys und die X-Boxes und dann auch noch die digitalen Camcorder. 

Datenaustausch, Netzwerke

Sollte ein Datenaustausch stattfinden, dann ist es heutzutage nur recht umständlich über Speicherkarten oder ähnliche Datenträger möglich. Das führt zu der leider unbefriedigenden Situation, dass man die DivX-Filme oder die MP3-Files nur am PC im Arbeitszimmer ansehen kann, obwohl doch die Heimkino-Anlage im Wohnzimmer die viel besser geeignete Wiedergabeumgebung wäre. Vielleicht haben Sie auch mehrere Fernseher und möchte an jedem gerne ohne umständliche Vorbereitung mal eben in seine auf der PC-Festplatte gespeicherten digitalen Fotoalben anschauen. Das soll dann u.U.  von beliebiger MP3-Musik begleitet sein, die sich auch auf der PC-Festplatte befindet. 

Wie einen Datenaustausch einfach ermöglichen?

Oben beschriebenes ist bereits heute schon möglich, wenn man netzwerkfähige Home-Entertainment-Komponenten zu einem privaten Netzwerk zusammenfügt. Wenn Sie keine Verkabelung möchten, so kann man das Netzwerk auch drahtlos (wireless) aufbauen, Dabei gibt es bei korrekter Handhabung keinenQualitätsverlust. Zwei der großen HiFi- und Heimkino-Hersteller haben sich in diesem Gebiet mit besonderen Innovationen hervorgetan. Das sind Kenwood und Onkyo. Das Konzept zum Netzwerk von Kenwood ist für Film (Video), Musik und Digitalbilder sehr gut geeignet, während sich Onkyo mit Net-Tune mehr auf die Musikdaten-Vernetzung und den direkten Internetzugang zum Webradio eingearbeitet hat.  Zu den netzwerkfähigen Geräten braucht man zusätzlich einige sinnvolle Zubehörteile, um ein gut funktionierendes Netzwerk aufzubauen. 

Was benötige ich für mein Heimkino?


A. Großbildfernsehgerät (Röhre (CRT), LCD, TFT oder Plasmabildschirm oder Rückprojektion) oder einen Videoprojektor (auch genannt Beamer) mit zugehöriger Projektionsfläche. Die meisten dieser Geräte bieten  Auflösungen in HDTV-Qualität. Falls ein Projektor verwendet wird, so ist oft auch zusätzlich ein herkömmliches Fernsehgerät vorhanden, um auch ohne den Projektor einzuschalten zu müssen umbeispielsweise Nachrichtensendungen sehen oder Aufnahmen programmieren zu können. 

B. Audio-Videoquellen in ein oder Mehrzahl. Meist bevorzugt werden DVDs oder die vorherigen Laserdiscs. Ebenso ältere VHS-Geräte sind nutzbar. Ebenfalls vorhanden sein kann z.B. ein Fernsehanschluss über DVB (über Satellit oder auch terrestrisch oder über Kabel) und ein Festplattenrekorder / Heimkino-PCs (HTPCs). Für dei nur analog verfügbaren Fernsehsender können Sie über den Tuner eines DVD- oder VHS-Recorders wiedergeben. Sie erhalten eine höhere Bildauflösung als mit dem gängigen PAL-Standard mit HDTV. HDTV setzt sich auch in Europa immer mehr durch. Lange Zeit standen als einzige Quelle nur WMVHD-DVDs zur Verfügung. In der Zwischenzeit ist der Empfang über Satellit, Kabelanschluss oder über Blu-Ray- und HD-DVD Player möglich. HD-DVD Player sind aber noch verhältnismäßig teuer und die Auswahl ist eingeschränktt. Seit Mitte 2007 gibt es Kombi-Player, die sowohl HD-DVD als auch Blu-Ray abspielen. Es ist jedoch zu bemerken, dass Frühjahr 2008 eine Entscheidung gefallen ist. Nur BluRay wird sich in Zukunft am Markt entwickeln, Toshiba, der Hersteller und Entwickler von HD-DVD haben aufgegeben. 

C. Das surroundsound-fähige Audiosystem. Dafür sind 5.1-Systeme mit fünf Vollbereichslautsprechern und einem Subwoofer mit Low Frequency Effect (LFE)-Unterstützung typisch. Es ist aber auch möglich, ab 4 Lautsprechern eindrucksvolle Ergebnisse zu erzielen. Angesteuert werden diese fsnn von einem passenden AV-Receiver. ein Verstärker, der in Lage ist, diverse Tonformate wieder  zu geben. Zusätzlich ermöglicht ein Konvertieren und Schalten verschiedener Videosignale wie Composite Video, Component Video,  S-Video,Video sowie zum Teil auch HDMI und meist auch einen UKW-Tuner dies Funktionen. Oft in echten Kinoräume privater Cineasten vorkommend ist auch die 7.1 Version. Bei der 7.1 Version sorgen hinter dem Hörer nochmals zwei zusätzliche Lautsprecher für das "runde"  präzise Klangbild, als dies diffus abstrahlende Seitenlautsprecher alleine könnten. Jedoch ist die Software seltener mit echten und diskreten- Back-Surround-Kanälen vorhanden, so dass moderne Verstärker/Receiver diese Kanäle meistens durch geeignete Prozessoren errechnen. 

D.. Zu guter letzt erforderlich sind komfortable Sitzgelegenheiten. Dadurch wird das Kinogefühl verbessert. Diese Sitzgelegenheiten müssen richtig zu den Surroundlautsprechern ausgerichtet sein und im sogenannten "Sweet-Spot" stehen. Gelegentlich wird der Raum auch komplett umgebaut und dann einem echten Kino nachempfunden. Dabei ist es wichtig nicht nur auf die passende Wahl der Kinosessel zu achten, sondern auch den passenden Raumaufbau mit abgetrennter Kammer für das Equipment zur Geräuschreduzierung, dimmbares Licht und sogar bis zur Popcornmaschine alles im Detail zu berücksichtigen. Sehr moderne Kinos verfügen auch über eine System-Automation die dann auf Tastendruck verschiedenste programmierte Szenarien automatisiert ablaufen lassen.

Spezial-PC´s für das Heimkino

Die letzte Entwicklung sind Heimkinos mit Heimkino-PCs, die mit den sogenannten HTPCs ausgestattet sind. Dabei lassen sich diese vielseitigen Systeme leicht in das bestehende Heimkino einfügen. Diese speziellen PCs lassen sich einfach den geforderten Wünschen anpassen und mit der richtigen Konfiguration können dann Bild- und Tonqualitäten erzielt werden, die sich mit denen von hochqualitativem Zubehör zu vergleichbarem Preis nicht nur messen lassen können, sondern diese sogar übertreffen. Dieser auch Multi-Media-PC genannte Computer kann entweder mit dem normalen Betriebssystemen wie Windows, Linux oder ähnlichen genutzt werden, oder auch mit speziell entwickelten Software-Paketen (z.B. Windows Media Center Edition, Media Portal oder VDR). Es gibt einige Hersteller, die sich auf den Bau solcher Maschinen spezialisiert haben und man findet zunehmend Anbieter.

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17.05.2018

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