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Neu: Skype für Java-Handys

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Was muss ich bei der Skyp-Software für Handys mit Java-Unterstützung beachten? Alles Wissenswerte zu diesem Thema

Kurze Erläuterung


Es gibt etwas Neues: Der Internet-Telefonie-Anbieter Skype wird seine Präsenz weiter ausbauen. Nachdem die Service-Dienstleistungen bereits auf Windows-Mobile -Smartphones gut funktioniert, gibt es jetzt auch eine Beta-Version von der Skype-Software für Handys mit Java-Unterstützung. Damit nun kann Skype auf etwa 50 verschiedenen Mobiltelefonen genutzt werden. Aktuell werden Handys von Motorola, Nokia, Samsung und Sony Ericsson unterstützt. 

Jedoch gibt es den mobilen Skype-Client bislang lediglich für eine Auswahl der Geräte, die von den obengenannten Herstellern angeboten werden. Skype verweist in seiner Homepage bereits auf die Endgeräte hin, mit denen die Software demnächst ebenfalls genutzt werden können.
Der Download der notwendigen Software ist direkt aufs Handy möglich. Als Alternative kann man das Tool zunächst auf den eigenen PC laden und von dort dann auf dem Mobiltelefon installieren. Einzelheiten hierzu kann man direkt auf der Skype-Homepage erfahren, nachdem das eigene Handy zur Nutzung der Software ausgewählt wurde. 

Der Test mit unterschiedlichen Handys lohnt sich

Es kann sich lohnen das Tool auch mit anderen Endfunktionsgeräten zu testen. So wurde die N95-Version z.B. auch erfolgreich auf einem Nokia E90 Communicator getestet. Jedoch müssen sie für Texteingaben das Außen-Display nutzen.
Je nachdem, welches Handymodell man benutzt, werden ca. zwischen zirka 200 und 500 kB Daten auf das Mobiltelefon hinaufgeladen und installiert. Zum Beispiel beim Nokia N95 war die erforderliche Installationsdatei etwas 300 kB groß. Skype weist auch auf die Kosten für den Download hin, wobei die Installation an stelle von GPRS oder UMTS das auch über das heimische WLAN-Netz erfolgen kann, natürlich nur, sofern das Handy über eine WLAN-Schnittstelle verfügt.
Ruft man dann die Software auf, so müssen als erstes die eigenen Benutzerdaten angegeben werden. Da die eingehenden Anrufe dann über eine Mobilfunkverbindung erfolgt und somit kostenpflichtig sind, wird außerdem angegeben, ob man Anrufe von allen Nutzern, nur von den eigenen Kontakten oder insgesamt nicht erlaubt. Danach lässt sich auch noch festlegen, ob die Online-Verbindung nach dem Beginn der Software automatisch hergestellt wird. Im Anschluss wird die Verbindung aufgebaut und die eigene Kontaktliste ist dann sichtbar. 

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17.05.2018

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