Post-Karten: Sind Sie für mich sinnvoll?


Subwoofer - Alles über Sub-Woofer

Hilfe und Tipps

home




CD-MP3-Vergleich
Festplatten-Tipps
WLAN-absichern
Datenverschlüsselung
DSL-Definition-Vorteile
Plasma-Fernseher
Digital Fernsehen
HD-DVD-und-Blu-ray-Disc.html
Fernseher-TV-Entscheidungshilfe
LCD-Fernseher
Heimkino-Tipps
Antennenkabel
Audiokabel
5.1-DVD-Audiokabel



CD-MP3-Vergleich
Festplatten-Tipps
WLAN-absichern
Datenverschlüsselung
DSL-Definition-Vorteile
Plasma-Fernseher
Digital Fernsehen
HD-DVD-und-Blu-ray-Disc.html
Fernseher-TV-Entscheidungshilfe
LCD-Fernseher
Heimkino-Tipps
Antennenkabel
Audiokabel
5.1-DVD-Audiokabel Tonabnehmer
Röhrenverstärker
Stereoanlagen
Tuner
Verstärker-Funktion und Tipps
AV-Receiver
Leinwand-Qualitätsmerkmale
Netzwerk-Streaming
Router-Entscheidungskriterien

LAN-Kabel
Phono-Kabel
Digital-Kabel
DVI-Kabel
HDMI-Kabel
Lautsprecherkabel
Netzanschlussfehler
Playstation-Kabel
Scart-Kabel
USB-Kabel
Video-Kabel
S-Video-Kabel




























































Sub-Woofer. Aufgaben, Vorteile, Passive und aktive Subwoofer, sowie Entscheidungskriterien für gut Qualität und den Kauf

Wissenswertes übersichtlich und verständlich erläutert

Subwoofer- Aufgabe

Subwoofer wird Sabwufer ausgesprochen. Subwoofer haben in Heimkinoanlagen die Funktion, einen klar strukturierten und sauber definierten Bass zu generieren. Heutzutage werden fast nur noch aktive Subwoofer benutzt. Das sind besondere Subwoofer, in die eine Endstufe integriert ist. Damit wird ein möglichst langhubiger Tiefton-Lautsprecher betrieben. Dabei wird das ubwoofer-Signal als NF-Signal über den LFE-Ausgang aus dem AV-Receiver angeliefert. Je nach dem Prinzip unterscheidet man Downfire-Subwoofer oder Frontfire- bzw. Direktstrahler-Subwoofer.

Begriffserläuterung 

Beim Subwoofer handelt es sich um einen Tiefton-Lautsprecher, dessen Kontruktion für tieffrequente Schallschwingungen von 30 bis etwa 160 Hz ausgerichtet ist. Als typischen Woofer bezeichnet man das Tiefton-Chassis einer Breitband-Lautsprecherbox. Sub ist die entlische Bezeichnung für "unter". Ein Subwoofer verstärkt somit Tiefton-Frequenzen, den sogenannten Bass oder Tiefbass, die unterhalb der Frequenzbereiche eines "normalen" Lautsprechers liegen. Die Subwoofer werden immer als Ergänzung zu "normalen" d.h. breitbandigen Lautsprecher-Konfigurationen eingesetzt und erzeugen in Abhängigkeit von der Einstellung eine vom Original erheblich abweichende Verstärkung des Bass-Bereiches. Der typische Anwendungsbereich für Subwoofer sind Diskotheken sowie Car-HiFi- und Heimkinoanlagen. I




Vorteile des Subwoofers

Subwoofer können den Musik- oder Filmgenuß erheblich steigern. Vorausgesetzt ist, dass sie fachgerecht kalibriert wurden und auf die raumakustischen Verhältnisse und das Zusammenspiel mit den "normalen" Breitbandlautsprechern abgestimmt wurden. Beim Filmton sind Subwoofer ein unbedingt erforderlich. Dolby Digital und DTS sehen eine eigene Tonspur, die ".1"-Spur für den Subwoofer vor. Jedoch auch beim Musikhören zur Unterstützung höchst high-fideler Boxen, können Subwoofer entsprechend der Musikrichtung den Genuss erheblich steigern. Das Thema Subwoofer ist zugegebenermaßen sehr komplex, es gibt sehr viele Fehlermöglichkeiten und kaum ein Händler traut sich eine Beratung zu. Aus diesem Grund auf einen Subwoofer zu verzichten wäre jedoch grundsätzlich falsch. Und das im sogenannten Fachhandel häufig gehörte Argument, bei diesen Boxen würde man keinen Subwoofer benötigen ist schlicht und einfach falsch.

Unterscheidung passive und aktive Subwoofer

Die passive Subwoofer sind prinzipiell ähnlich aufgebaut, wie normale passive Lautsprecher. Sie arbeiten nach dem Ein-Wege-Prinzip und die Frequenzweiche blendet Frequenzen oberhalb einer genau definierten Grenze von i.d.R. etwa 160 bis 200 Hz aus. Faktisch alle (bass-) klangdefinierenden Einstellungen werden am Verstärker der Anlage vorgenommen. Die passiven Subwoofer kommen vorwiegend in Diskotheken- und Car-HiFi-Anlagen vor. In Heimkino-Anlagen sind fast ausschließlich aktive Subwoofer gebräuchlich.

Die aktiven Subwoofer verfügen über eine eingebaute (Verstärker-) Endstufe. Die Bassfrequenzen werden als NF-Signal, dass heißt. als niederfrequente Vorstufensignale aus dem sogenannten LFE- (Low Frequency Effekt) Kanal aus dem AV-Receiver bzw. AV-Verstärker angeliefert. Erkennbar ist der Subwoofer-Ausgang an der idR. gelb markierten Cinch-Buchse und der Bezeichnung "LFE", "Sub" oder "Sub PreOut" auf der Rückseite des AV-Receivers oder -Verstärkers. Der aktive Subwoofer verfügt über eine Reihe Einstellparameter. Diese können wahlweise am aktiven Subwoofer oder auch am Receiver bzw. Verstärker geregelt werden.

Subwoofer-Satelliten-Systeme

Subwoofer-Satelliten-Systeme bestehen aus einem Subwoofer und 2 bis fünf Satelliten und stellen eine Alternative zu den konventionellen Volumen-Lautsprechern dar. Man unterscheidet grundsätzlich zwei Arten von Subwoofer-Satelliten-Systemen:

Der Typ 1 soll übliche Volumen-Lautsprecher (damit bezeichnet man normale Lautsprecher im Unterschied zu Satelliten.) ersetzen und wird von vielen Herstellern auch zur Wiedergabe von Musik empfohlen. Dabei sollen 2 bis 5 Satelliten den oberen Mittelton- und den Hochtonbereich übernehmen während der Subwoofer den Tiefton- und unteren Mitteltonbereich wieder gibt. 

Der Typ 2 ist bewusst als Heimkino-Lautsprecher-System konzipiert. Jeder einzelne Satellit wird über den entsprechenden Lautsprecherausgang eines AV-Verstärkers oder -Receivers angesteuert und erhält dann das volle Frequenzspektrum. Der Subwoofer wird über den LFE- (Low Frequency Effekt) Ausgang des AV-Receivers /-Verstärkers eingespeist. 

Free-Air- oder Gehäuse-Subwoofer 

Die free-Air-Subwoofer sind lediglich im Car-HiFi-Bereich üblich. Sie werden aus Platzgründen eingesetzt und nutzen dabei Teile des Fahrzeuges als Resonanzgehäuse, so z.B. den Kofferraum oder die Reserveradmulde. Beim Heimkino sind ausschließlich Gehäuse-Subwoofer üblich.

Downfire-Subwoofer oder Frontfire-Subwoofer 

Im Bereich der Gehäuse-Subwoofer haben sich zwei Baureihenprinzipien parallel entwickelt, der  Downfire-Subwoofer und Fontfire-Subwoofer, letztere werden auch als Direktstrahler-Subwoofer bezeichnet.

Frontfire-Subwoofer werden auch als Direktstrahler-Subwoofer bezeichnet. Sie- geben den Schall wie normale Lautsprecher direkt an die Raumluft des Hörraums ab. Die Energieübertragung an die Gebäudebausubstanz ist sehr gering. 

Downfire-Subwoofer dagegenpressen den Schall zwischen Subwooferboden und Zimmerboden heraus. Dadurch wird der Schalldruck dannim 360°-Bereich verteilt und überträgt sich zu einem guten Teil auch auf die Gebäudesubstanz, was dannden Bass nicht nur hörbar, sondern auch körperlich spürbar macht.

Kaufempfehlungen

Wenn Sie sich entschlossen haben, einen hochwertigen und damit hochpreisigen Subwoofer zu kaufen stehen Sie vor der Frage, auf welche Leistungsdaten zu achten ist und welche Leistungsdaten eher vernachlässigbar sind. Dazu lässt sich folgendes anmerken.

--> Der Durchmesser des Tiefton-Chassis ist zusammen mit dem Membran-Hub von großer Bedeutung für den erzeugten Schalldruck und die Dynamikfähigkeit des Subwoofers. 

--> Es empfiehlt sich, dass das Tiefton-Chassis mindestens 12 Zoll (ca. 30,5 cm) Durchmesser hat. Größere Durchmesser von bis 18 Zoll (ca. 48cm) bringen mehr Schalldruck, sie können jedoch einen trägeres Hubverhalten bedeuten. 

--> Der Hubweg sollte lang sein und dennoch eine hohe Geschwindigkeit ermöglichen, damit der Subwoofer auch kurze Impulsspitzen ohne irgendwelche Verzerrungen verkraftet. Die optimale Kombination der beiden Kennwerte ist das Geheimnis eines jeden Chassis-Herstellers. 

--> Wenn der Hersteller  für gute Car-HiFi-Subwoofer bekannt ist, dann kann man normalerweise davon ausgehen, dass dieses Know-How auch erfolgreich auf Heimkino-Subwoofer übertragen worden ist.

--> Beispiele für gute Hersteller sind Magnat, JBL, Infinity. 

--> Die Ausgangsleistung der eingebauten Endstufe muss möglichst hoch sein. 

--> Achten Sie möglichst  darauf, bei welcher Impedanz (Ω-Wert) die Leistung angegeben wird. 350 Watt an 4 Ω heißen dann z.B. 175 Watt an 8 Ohm. Mancher hat im Eifer des Kaufs dann diese leistungsdefinierende Zusatzangabe schon übersehen. Bezüglich der Wattzahl werden meist zwei Angaben gemacht, z.B. 170 / 340 Watt. Die niedrigere Angabe bezeichnet die Musikleistung (Normal-, RMS oder Sinus-Leistung), der höhere Wert ist die kurzfristige Maximalleistung, die bei Dynamikspitzen erforderlich ist. 

--> Der Einstellregler für Übergangsfrequenz muss möglichst stufenlos sein und mit einem  niedrigen Wert beginnen. Die niedrige Übergangsfrequenz gibt Ihnen eine größere Flexiblität wenn Sie mit zwei Subwoofern arbeiten. 

--> Der Pegelregler (Lautstärkeregler) und Phasenregler sollte auch stufenlos funktionieren. 

--> Der angegebene Frequenzbereich (Frequenzgang, Übertragungsbereich) sollte möglich tief reichen. Die Frequenzen unterhalb etwa 28 bis 30 Hz sind nicht mehr bewusst hörbar, d.h. sie sind subsonar. Es kann aber bei entsprechendem Schall- bzw. Luftdruck durchaus vom Zwerchfell wahrgenommen werden. Das kann ein gewollter Effekt sein. 

--> Manche der Subwoofer-Hersteller regeln den subsonaren Frequenzbereich ab (siehe Subsonic-Filter), um Verzerrungen und Dissonanzen zu vermeiden. Andere wollen auf die subsonaren Effekte jedoch nicht verzichten und leisten viel Entwicklungsarbeit, um die daraus resultierenden Störresonanzen anderweitig zu verhindern. Derartige Subwoofer gehen bis 15 Hz hinunter. Die obere Grenze für den Übertragungsbereich liegt normalerweise bei 200 Hz. 

--> Der maximale Schalldruck ( SPL, Sound Pressure Level), auch als Wirkungsgrad oder Empfindlichkeit bezeichnet, ist die Maßzahl für die akustische Leistung des Subwoofers. Dabei wird der Schalldruck bei 1 Watt Eingangsleistung in 1 Meter Entfernung gemessen und in Dezibel (dB) angegeben. Der Wirkungsgrad wird in Prozent angegeben. Diese Leistungsangaben sind besonders kritisch zu beäugen. Allerdings machen viele Hersteller bei ihren technischen Angaben im Bereich Subwoofer keine Angaben zu dem Schalldruck.

--> Das Gehäuse des Subwoofers sollte massiv und schwer gebaut sein. Da stehende Wellen auch im Gehäuseinneren suftreten können, setzen manche der Hersteller auf ein asymmetrisches Gehäusedesign (Beispiel: Magnat Omega 380). Erwarten Sie deshalb keine kleinen Gehäuse, denn je leistungsstärker ein Subwoofer ist, desto größer muss sein Gehäusevolumen sein. 

--> Spikes sollten höhenverstellbar und fest im Gehäuse verankert sein, um ihre Aufgabe, das Gehäuse akustisch vom Boden zu entkoppeln optimal zu erfüllen. Der Magnat Omega 530, nach den Herstellerangaben der wahrscheinlich stärkste Subwoofer der Welt, zeigt das derzeitige Maximum am deutschen Markt auf der nach oben offenen Subwoofer-Angebotspalette. Er erzeugt Bassgewitter ohne jede Rücksicht auf Verluste. Der Infinity Kappa Sub ist dagegengesetzt ein Beispiel für einen wohnraumgeeigneten und perfekt an die Raumakustik anpassbaren und dennoch leistungsstarken Subwoofer. 





h

 

 

 

 

 

 

 

 

wichtige Informationen rund ums Telefonieren / Handy, Grundgebühren, Roaming, etc. Wir sind Anbieter-unabhängig.
http://www.calling-cards-prepaid-telefonkarten-online.de


 

 

 

 

 

 

 

empfehlenswerte Informationen

Roaming Gebühren

Neues zu Roaming Gebühren
prepaid handys
handy ohne Vertrag 
Einzelverbindungsnachweis bei handys ohne Grundgebühr 
Telefonkarten sammeln
Kosten für Handy Klingeltöne
Tipps zur vorzeitigen Kündigung des Telefon oder Internet-Vertrags
Es geht auch günstig bei der Telekom

Telefonkarten für öffentliche Fernsprecher
Mobile Flatrate
Alles Wichtige über DSL und DSL-Flatrate
PrepaidKarten
SIM-Lock entfernen
Net-Lock entfernen
Tipps zur Zwangsmailbox
Rufnummernmitnahme-Übersicht
Rufnummernmitnahme-So bitte durchführen
Postpaid-Karten
Taktung-Abrechnungsintervall
Regulation der Telefonkartenpreise
Skype für Java-Handys
Discount-Tarife ohne Grundgebühr
Tipps zum Vergleich von Prepaidkarten
Infos zu Prepaid-Kreditkarten
Kreditkarten für Studenten
Tarifvergleich für Prepaidkarten
Call by Call sinnvoll nutzen
Call by Call bei Fern- und Auslandgesprächen
Abrechnung der Call by Call Gespräche

Telefonieren über das Internet mit VoIP
Preselection als Sonderform des Call by Call
Ist Call back für mich sinnvoll?
Callthrough als Alternative zu Call by Call
Einfaches Wechseln des Telefonanbieters
Telefon und Internet mit TV-Kabel
Ist ein ISDN oder Analog-Anschluss sinnvoll?
Mobiles Internet für Handy oder Laptop 
Kündigung von Handy- und Internetverträgen
fehlerhafte Telefonabrechnungen reklamieren
Probleme mit DSL-Routern
Optimale Nutzung der Mailbox
Alle Informationen zur Rufumleitung
Modehit Plattenspieler
CD-Player-Auswahlkriterien
Prepaid-Discounter
Kostenlose-Online-Festplatte
super schnelles DSL / DSL 6000
Systeme für Videokonferenzen
Toner günstig nachfüllen

Datenrettung-unabhängige-Tipps

Datenwiederherstelllung-Datenretter
alternative Speicherformate zu MP3
Daten komplett löschen
Etiketten-Drucker-Software
Tipps zu Druckerpatronen
MP3-Hardware

MP3-Software-Voraussetzungen












Datenschutzerklärung AGB Impressum
17.05.2018

Post-Karten: Sind Sie für mich sinnvoll?
http://www.calling-cards-prepaid-telefonkarten-online.de

Copyright © Service Agentur 10call 2014 Fragen und Beiträge bitte an info@calling-cards-prepaid-telefonkarten-online.de
Informationen rund um das Telefonieren