TV-Kabel für das Telefonieren, Internet, etc. Ist es für mich sinnvoll?


Telefonanschluss über TV-Kabel

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Telefon, Internet und Triple-Play: Ist es sinnvoll Telefon und Internet über das TV-Kabel zu empfangen? Wie ist der Stand der technischen Möglichkeiten und welche Vorzüge bietet es für mich?

Eine Entscheidungshilfe

Nutzungsmöglichkeiten vom TV-Kabel

Das TV-Kabel ist als Alternative zum Breitband-Internet mit DSL zu sehen. Das Breitband-Internet mit Datenübertragungsraten von bis zu 32 MBit/s, die Telefonie auf Basis des VoIP und die Triple-Play-Angebote mit Telefon, Internet und TV  sind im Angebot. Die in deutschsprachigen Raum tätigen Kabelnetz-Betreiber haben in der Zwischenzeit wirklich konkurrenzfähige Angebote gegenüber dem in Deutschland in Sachen Breitband dominante DSL auf den Markt gebracht. Das Fernsehkabel bietet mit seinen sehr hohen Datenübertragungsraten ideale technische Voraussetzungen zum multimediafähigen Allzweck-Kabel. Kürzlich etwa testete Kabel Deutschland Internet-Zugänge mit sage und schreibe 100 Mbit/s. Deshalb gibt es seit Jahren umfangreiche Konzepte der Planer, die im wesentlichen auf eine Verschmelzung des Internet-PC mit dem Fernsehen zu einem multimedial und interaktiv gewordenen Informations- und Unterhaltungspool abzielen. So gehen die derzeit noch Gedankenspiele von Video-on-Demand über interaktiv Fernsehen über Pay-TV und Servicekanäle bis letztendlich zur daraus logischen Bildtelefonie.

Doch im Endeffekt haben es die Kabelbetreiber nicht leicht. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern oder etwa den USA (dort gibt es traditionell einen ausgeprägten Infrastruktur-Wettbewerb zwischen Kabel- und Telefon-Netzbetreibern), ist im deutschsprachigen 

Das TV-Kabel war in der ursächlichen Form nur für die unidirektionale Verbreitung von Hörfunk und  angelegt. Die daran angeschlossenen Haushalte konnten empfangen, jedoch nicht senden. Darus folgte, dass die Kabelbetreiber als erste einmal die milliardenschwere Aufrüstung ihrer Netze auf Rückkanalfähigkeit aufbereiten mussten. Zusätzlich war es erforderlich den Kunden zu überzeugen, die vielfach gar nicht wussten, dass das Kabel viel mehr kann als TV und Radio in die Wohnstuben zu liefern.
Aus diesem Grund erscheint die Zahl der Abonnenten von Internet und Telefon über das TV-Kabel von jeweils etwa einer halben Million Kunden eher niedrig. Das insbesondere wenn man sie mit der Abonnentenzahl vom DSL vergleicht. Die Abonnenten von DSL erreicht derzeit fast die Schwelle von 20 Millionen DSL-Kunden. Jedoch in der Zwischenzeit können die Kabelnetz-Betreiber jedoch gute Zuwachsraten im Neukundengeschäft verzeichnen. 


Kabel-TV gewinnt zunehmend an Kundenakzeptanz-Viele Vorteile

In den Gebieten, wo das Kabel-Internet angeboten wird, entscheiden sich inzwischen bereits über 20 Prozent aller neuen Breitband-Abonnenten für das Kabel. Wenn man sich bewusst macht, dass die technische Infrastruktur heute bereits etwa 19 Millionen Haushalte mit Breitband-Internet und Telefon durch das Kabel versorgen könnte, so wird einem schnell bewusst, welche enormen Wachstumspotentiale hier noch ausgereizt werden können. Das Kabel-Internet hat sich damit zur ernst zu nehmenden Alternative zu DSL entwickelt. Allerdings sind die Kabelnetz-Betreiber in gewisser Weise immer noch Frischlinge, die sich von ihrem angestammten Bereich des Verkaufs von TV-Inhalten auf den schwierigen und komplexen Telekommunikationsmarkt vorwagen. Damit sind die Startschwierigkeiten wohl auf Vermarktungsebene, in dem die Akzeptanz der Kunden für Internet und Telefon über das Kabel erst gewonnen werden muss, als auch ebenso auf technischer Ebene (z.B. lässt die Verlässlichkeit der Kabel-Telefonanschlüsse oft noch zu wünschen übrig) - leicht erläutern. 

Die Technik ist derzeit leider noch nicht genug aufeinander abgeglichen 

Alle Telekommunikations-Anbieter, die ihre Produktpalette mit IPTV gern um TV-Inhalte bereichern würden treffen ihrerseits interessanterweise auf ähnliche Probleme eines Branchenneulings. Daraus folgt insgesamt, dass die Angebote derzeit noch nicht als technisch anzusehen sind. Die derzeitigen Anbieter haben Probleme, ein für die Kunden interessantes Programm-Bouquet zu entwickeln und viele Marktstudien haben die Potentiale der Telekommunikations-Anbieter in diesem Bereich hinsichtlich der zu erwartenden Kundenzahlen beim Fernsehen über das Internet als hoch eingestuft, aber unter den derzeitigen Bedingungen und technischen Möglichkeiten besteht noch Entwicklungsbedarf. 

Fazit: Ist es für mich sinnvoll?

Da hilft es auch nicht, dass mit VDSL bereits Datenraten von bis zu 52 MBit/s im Downstream erreicht werden. Die wenigsten Kunden verfügen momentan leider über solche schnellen Anschlüsse. Um die richtigen Spitzengeschwindigkeiten dann auch zu zu erreichen, muss der Kunde im entsprechenden schnellen Anschlussgebiet und nicht zu weit entfernt von der Vermittlungsstelle wohnen. Mit zunehmender zu überbrückender Entfernung nimmt die Bandbreite immer mehr ab. Die Standard-Anschlussklassen erzielen zur Zeit zwischen 1 MBit/s und 16 MBit/s im Downstream. Für das Abrufen von e-Mails, für das normale Surfen, für das Internet-Telefonieren (VoIP), das Herunterladen von den Dateien und für die Videostreams genügen bereits Geschwindigkeiten im unteren einstelligen MBit/s-Bereich. Will man aber das hochauflösendes Fernsehen über die DSL-Verbindung empfangen, gleichzeitig für Internetzugriffe und Telefonie zur Verfügung stehen, dann sind eher Geschwindigkeiten von 16 MBit/s und aufwärts nötig. 

Wenn Sie nur ein kleiner Haushalt oder Einzelperson sind, nicht gleichzeitig Ihre Frau und Ihre Kinder gleichzeitig die verschiedenen Funktionen nutzen wollen und Sie in einem Gebiet mit guter Übertragungsrate wohnen, dann sollten Sie es sich nicht entgehen lassen, zu den Pionieren auf diesem Gebiet zu gehören. Die Entwicklung wird in den nächsten Jahren enorm sein und die Vorteile für Sie liegen auf der Hand.

 

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17.05.2018

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