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Einfaches Wechseln des Telefonanbieters

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Wechseln des Telefonanbieters. Was muss ich alles bei einem Wechsel alles beachten? Wir geben Ihnen eine Anleitung

Anleitung, Übersicht und kurze Erläuterung der wichtigsten Fakten

Sie sind nicht zufrieden mit der Deutschen Telekom?

In den letzten Jahren wenden sich Immer mehr Kunden kehren der Deutschen Telekom ab und suchen sich für den Komplettanschlüsse einen alternativen Netzbetreibern wie z.B. HanseNet, Versatel oder  Arcor.. Nicht wenige der wechselbereiten Kunden warten schon seit Jahren darauf, der Telekom zu kündigen, ebenso viele sind einfach auf der Suche nach einem attraktiven Angebot. Doch die meisten wissen gar nicht, wie man den Anbieter wechselt und zu Versatel, Arcor, HanseNet oder NetCologne kommt. In dieser Information geben wir Ihnen die Hintergründe eines Anschlusswechsels und versuchen Sie zu ermutigen es endlich zu wagen.

Hauptnachteil alternativer Anbieter

Die alternativen Vollanschlussanbieter haben gegenüber der Telekom einen entscheidenden Nachteil. Sie sind nicht im vollständigen Bundesgebiet verfügbar. Es ist zwar so, dass alle Anbieter seit 2004 ihre Verfügbarkeit deutlich ausbauen. Allerdings ist es in ländlichen Regionen oft nur ein Wunschtraum, ihren Anbieter zu wechseln. Die Gründe dafür sind einfach. Die Anbieter müssen die einzelnen Vermittlungsstellen mit der eigenen Technik erschließen, wenn sie im Erschließungsraum dieser Vermittlungsstelle die Anschlüsse anbieten wollen. Das lohnt sich jedoch meistens nicht, bzw. es lohnt sich nur in Städten mit der entsprechenden Einwohnerdichte. Aus diesem Grund bleiben gerade Kleinstädte auf der Strecke. Nur einzelne lokale Carrier wie z.B. BiTel in Ostwestfalen oder die EWE Tel im Nordwesten und -osten der Republik erschließen auch die kleineren Orte in ihrem Lizenzgebiet. Das machen sie allerdings auch nur, wenn die Anbindung des Ortes sich wirtschaftlich rechnet. 

Auch in größeren Städten kann es Probleme geben. Hier ist der zumeist bekannteste der Grund in den in früheren Jahren verlegten Glasfasern zu sehen. Rein technisch gesehen haben die Anbieter nach Darstellung der Telekom durchaus die Möglichkeit, auch die Glasfaserleitungen von der Telekom für  ihre Anschlüsse zu mieten, jedoch kann die Leitungsmiete deutlich höher sein und das Anbieten von DSL ist dann deutlich schwieriger und z.T. unmöglich. So kann es in größeren Städten vorkommen, dass Anbieter zwar generell in der Stadt tätig ist, einzelne Stadtteile jedoch noch nicht erschlossen sind. Das hängt dann damit zusammen, dass in größeren Städten viele Vermittlungsstellen erschlossen werden müssen.,

Wie schnell geht die Ummeldung?

Zur Ummeldung sollten Sie sich etwas Zeit mitnehmen. Ist erst einmal die Entscheidung für einen neuen Anbieter gefallen, kommt es auf eine korrekte Anmeldung an. Man kann es bei allen größeren Anbietern online machen. Es ist von Vorteil, wenn man Zeit hat und das Kleingedruckte liest. Of lohnt es sich eventuelle weitere Optionen hinzu zu buchen. Nur einige kleinere, lokale Anbieter ermöglichen noch keine Onlinebestellung.. Dann kann man die Anschlüsse auch telefonisch, auf dem Postweg oder im Laden beantragen.
Vorsicht ist bei Straßenverkäufern geboten, die vor allem in Großstädten z.T. in Fußgängerzonen zu finden sind, Einkaufszentren und vor Supermärkten auf Sie lauern. Diese arbeiten immer auf Provisionsbasis. Hier ist es fraglich, ob die Beratung so gut und ausreichend umfangreich ist, wie sie seitens des Anbieters direkt gegeben werden kann. Auch werden sie oft zu Optionen gebucht, die sie nicht beauftragt haben. So werden dann die Provisionen höher. Es ist nicht auszuschließen, dass die Weber nachträglich noch Kreuze auf die unterschriebenen Anträgen machen. Insbesondere bei Haustür-Verkäufern gibt es oft solche Phänomene. Auch die nicht ausreichende Zeit und die zu spontane Entscheidung zu einem Anbieterwechsel sind oft am Ende nachteilig. 

Wie sollte ich die Kündigung durchführen?

Wir raten davon ab, selbst die Kündigung zu schreiben. Bei dem Antrag ist darauf zu achten, dass korrekte Angaben gemacht werden. Das ist  insbesondere bei der Angabe der Adresse, Lage der Wohnung und den bisherigen Anschluss wichtig. Nur wenn Sie diese Daten korrekt angeben, kann der neue Anbieter den Anschluss beim bisherigen Anbieter auch kündigen. Es ist völlig davon abzuraten selbst die Kündigung an seinen bisherigen Anbieter zu übersenden. Daraus resultieren oft Terminprobleme. Denn Sie müssen bedenken, dass die Vollanschlussanbieter einige Wochen benötigen, um den neuen Anschluss zu schalten. Es darf nicht vergessen werden, 
die bisherigen Telefonnummern anzugeben, falls man diese behalten möchte. Vergessen Sie es, so verfallen die bisherigen Rufnummern und sind auch später nicht mehr zu retten. Der neue Anbieter teilt dem Kunden dann leider nur die neue Rufnummer mit. 

Wenn der Kunde den Antrag abgeschickt hat, passiert bei den Anbietern sehr viel. Von allem bekommen Sie nichts mit. Der neue Telefonanbieter muss prüfen, ob der Kunde im richtigen Lizenzgebiet wohnt, ob er aus technischer Sicht versorgt werden kann und ob die Vermittlungsstelle die entsprechenden Kapazitäten hat. Anschließend muss die letzte Entfernung, also die Verbindung von der Vermittlungsstelle zum Kunden, bei der Deutschen Telekom bestellt werden. Erst wenn die Telekom mitteilt, dass diese Leitung auch geschaltet werden kann, bekommt der Kunde einen definitiven Anschlusstermin mitgeteilt. Vorher werden Sie zwar schon als Kunde aufgenommen, bekommen aber noch keinen konkreten Termin für den Anschluss. Der Hintergrund ist, das im jeweiligen Gebiet Glasfaser liegen könnte und dann erfährt der neue Anbieter erst jetzt davon.
Gleichzeitig stimmt der neue Anbieter mit dem bisherigen Anbieter ab, zu welchem Termin der bisherige Anschluss abgeschaltet werden kann. Außerdem  muss die Portierung der Rufnummern in Angriff genommen werden. Alle diese Prozesse müssen insgesamt auf einen Termin hinauslaufen, so dass der neue Kunde im besten Fall nur wenige Minuten ohne seinen Telefonanschluss auskommen muss. Falls Sie Freiberufler sind, oder es handelt sich um Ihren Firmenanschluss, dann könnte sonst schon am ersten Tag ein riesiger Ärger entstehen.. 



Was passiert am Tag der Umschaltung auf den neuen Telefon-Anbieter?

Am Tag der Umschaltung geht normalerweise bei oben genannter Ummeldung durch den neuen Anbieter alles ganz schnell. Zumeisst werden die Techniker von der Telekom damit beauftragt, die entsprechenden Leitungen umzuschalten. Die Leitungsroute wird dann durch die Telekom-Vermittlungsstelle auf die Vermittlungsstelle des neuen Mitbewerbers geschaltet, dann die Nummern entsprechend umgeroutet und eventuell gewünschte Zusatzprodukte wie DSL geschaltet. Während der erfolgenden Umschaltung hat der Kunde für einige wenige Minuten keinen Telefonanschluss. Aber es ist dann nur wirklich kurz. Wärend dieser Zeit werden dann in der Vermittlungsstelle die entsprechenden Leitungen gezogen und verknüpft.
Der Techniker des Anbieters muss bei einer reinen Umschaltung zumeist nicht in die Wohnung des Kunden. Nur solle der Anschluss komplett neu geschaltet, dann ist der Zugang zu Wohnung erforderlich. Der Techniker muss sich dann davon überzeugen, dass die geschaltete Route auch tatsächlich bis zur TAE-Dose des Kunden funktioniert. Auch die Befürchtung von einigen wenigen Kunden, dass die Straßen bei einem Wechsel aufgerissen werden müssen oder Wände durchgebohrt werden müssen, erweisen sich damit nur als nicht zutreffendes Schreckensszenario
. Bei den mehr als 1 000 Anschlüssen, die HanseNet nach eigenen Bekundungen täglich in Hamburg schaltet, wären sonst die Straßen in der Hansestadt eine Dauerbaustelle. Direkt nach der Umschaltung kann der neue Anschluss dann vom Kunden genutzt werden. 

Dauer der Umschaltung?

Ganz kurzfristig ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter leider nicht möglich. Die geschilderten Arbeitsprozesse benötigen mehrere Tage, teilweise Wochen. Ist z.B. kein Port verfügbar oder kommt es zu anderen nicht vorhersehbaren Komplikationen, kann sich der Wechsel noch weiter hinausschieben. Auch das ist auch einer der Hauptgründe, warum der Kunde nicht selbst seinen bisherigen Anschluss kündigen sollte, sondern diesen Service des neuen Anbieters nutzen sollte. 

Zusammenfassung der Ergebnisse

Sollten Sie alle Anleitungen (Briefe), die Sie bekommen beachten so ist ein Wechsel des Telefonanschlusses ohne Komplikationen machbar. Von Bedeutung ist, dass Sie sich als Antragssteller viel Zeit zu nehmen und alle Angaben in Ruhe und richtig eingeben. Falls Sie Fehler machen, sind sie unter Umständen nicht oder nur schwer zu korrigieren. Das trifft in besonderem Maße auf falsch ausgewählte Produkte zu. Zusammengefasst ist der Wechsel jedoch für jeden einfach durchführbar und es sind keine besonderen technischen Kenntnisse erforderlich. Der neue Anbieter hilft Ihnen zusätzlich aus eigenem Interesse wo er kann. 


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17.05.2018

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