Alternative Speicherformate zu MP3


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Alternativen zu MP3. Was ist sinnvoll als alternatives Speicherformat für Audiodaten? AAC, Ogg Vobis, Real Audio, WMA, MP3-Pro, Wafe

Kurze Erläuterung

Es gibt eine Reihe von Speicherformaten, die als Alternative zum geläufigen MP3-Format genutzt werden können. Dabei sind  die einen noch im in der Entwicklung, andere sind jedoch auch heute schon durchaus gebräuchlich. Alle diese Formate haben ihre eigenen Vorteile. Besonders zu erwähnen ist  die Entwicklung der neueren Codecs, deren Entwicklung schnell voran schreitet. Aus diesem Grund zeichnet es sich ab, dass das momentan wichtigste Format MP3 abgelöst wird. Im Folgenden möchten wir ihnen einige Alternativen zu den MP3s vorstellen: 

Das Ogg Vorbis-Format

Das Ogg Vorbis-Format könnte die wichtigste Alternative zu MP3 sein. Es handelt sich hierbei um einen vollkommen lizenzfreie Encoder/Decoder, welcher der ähnlich wie Linux sämtliche Vorteile eines Open-Source-Programmes hat. Aufgrund der sehr mächtigen Stellung von MP3 entwickelt sich Vobis allerdings nur langsam, dafür aber stetig weiter. Der Entwickler von Ogg Vobis, Christopher Montgomery, teilt sogar mit, die Ogg Vorbis Familie entwicklt sich schon schneller als MP3 in seiner Anfangszeit, obwohl MP3 damals ohne Konkurrenz war. Im Computermagazin C't  wurde zu Ogg Vorbis geschrieben: "[Ogg Vorbis] stellt das alte MP3 in puncto Kodiereffizienz locker in den Schatten ... Kein Wunder also, dass viele  der Musik- und Open-Source-Fans sehnlich auf Player für das Format warten ... es scheint jetzt so, dass sich immer mehr Hardware-Hersteller an das Open-Source-Format heranzuwagen. ... Fast jeder gängige Mediaplayer unterstützt mittlerweile Ogg Vorbis nativ oder wenigstens über zu Hilfenahme von Plug-in - und zwar betriebssystemübergreifend." 

Das AAC-Format

Das AAC-Format  (Advanced Audio Coding) gilt als Nachfolger der MP3s. Geforscht und entwickelt hat hier vor allem das Fraunhofer Institut. Es sollte im Internet einen neuen Standard gesetzt werden. Der Schwerpunkt bei AAC liegt auf der Einbindung einer Kompressionsmethode für die 5.1 Surround Signale. Allerdings konnte man das Rennen um das Audioformat bei DVDs nicht gegen "Dolby-Digital" gewinnen. AAC versucht vor allem auch die Bitrate möglichst niedrig zu halten ohne einen gravierenden Qualitätsverlust erleiden zu müssen aus diesem Grund ist AAC seit 2000 bei japanischen Radiosendern das einzige Format, dass noch Anwendung findet. Auf grund des Mehrkanal-Potenzials, bis zu 48 diskrete Kanäle, sowie der MPEG4-VideoFähigkeit liegt es nahe, dass dieses Format noch eine recht interessante Entwicklung vor sich hat. 

Das Real-Audio-Format

Im Fall von Real-Audio handelt es sich um eine Lösung nur für den heimischen PC, was meint, dass es hierfür keine portablen Player oder etwas ähnliches gibt. Besonders zu erwähnen ist, dass dieses Format beim Internetradio wichtig ist. Durch die sogenannte Streaming-Technologie ist es möglich schon beim Herunterladen der Datei diese sich anzuhören und nicht auf den vollständigen Download warten muss. Diese Eigenschaften bewirken, dass man sich die die verschiedenste Radioanstalten auf den eigenen PC zu holen kann. Diese Art des  "Radio hören" nennt man dann "streamen". 

Das WMA-Format 

Von Microsoft entwickeltes WMA (Windows-Media-Audio) / Standard-Streaming-Media-Format wird genau wie Real-Audio bei der Echtzeitübertragung von Video und Audio Dateien im Internet verwendet. Der Hauptinhalt dieses Formates ist ein integrierter Kopierschutz welcher die Plattenhersteller und Interpreten letztendlich schützen soll. Anders als Real-Audio lässt sich WMA auf vielen MP3-Playern abspielen und ist damit um einiges anwendungsbezogener im Gebrauch. 

Das Wave-Format

Im grunde genommen sind Wave-Dateien keine wirkliche Konkurrenz für die MP3s. Der Grund ist, dass in der Regel keine Komprimierung vorgenommen wird. Beim Wave-Fromat werden die Daten idR. als Rohdaten gespeichert und soi meist die von der Audio-CD bekannte Pulse Code Manipulation verwendet. Es ist jedoch so, das sich Wave-Dateien hervorragend zum Bearbeiten von Musikstücken eignen, auch wenn die Daten hierbei um einiges größer sind als von anderen Codecs. Infolgedessen gibt es einige Alternativen zu den MP3s, wobei sicher jeder dieser Codec seinen eigenen Vorteil hat. Ob nun bei Internetradio Nutzung oder beim Speicherplatz, im Endeffekt bleibt einfach abzuwarten in  wie weit sich dieses Thema entwickelt. 

Das MP3-Pro-Format 

Thomson entwickelte das MP3-Pro-Format, Thomson besitzt auch den größten Teil der der MP3 Patente. MP3-Pro soll einerseits die Tonqualität erhöhen, andererseits auch mit verbesserten Komprimierungsdaten und verbesserten Bitraten um die 64 kBit/s arbeiten. Das MP3-Pro-Format soll bei 64 kBit/s etwa die gleiche Klangqualität erreichen wie MP3 bei 128 kBit/s. MP3 -Pro eignet sich insbesondere beim Streaming und bei der Nutzung von MP3-playern mit eingeschränkter Festplatte, da sich bei MP3 die Qualität bei höheren Bitraten bekanntermaßen deutlich verschlechtert. 


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